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Berge und Wanderziele

Der Hochobir 2139m

Hochobir

Vom Hochobir, einem der schönsten Aussichtsberge Kärntens, hat man einen wunderbaren Blick ins Klagenfurter Becken und in das Unterkärntner Seengebiet.
Bequem gelangt man auf der durchwegs asphaltierten Mautstraße – derAlpenstraße Hochobir zur “Eisenkappler Hütte” (1555m). Genießen Sie den herrlichen Fernblick in die Steiner Alpen und Karawanken. Wandermöglichkeit zum Gipfel auf dem gefahrlosen und leicht begehbarem Wanderwe – ca. 1,5 Stunden. Lohnendes Ziel wegen der seltenen Alpenflora und eines grandiosen Fernblicks, der bei klarer Sicht bis zum Großglockner und zu den Tauerngletschern reicht.

Achtung: Die Bezahlung der Maut am Automaten ist nur mit Münzen möglich. Kein Papiergeld, keine Bankomatkarte, kein Wechselgeld. Bitte sich vor der Auffahrt vergewissern, dass man ausreichend Münzen dabei hat oder im Infobüro am Hauptplatz von Bad Eisenkappel einen “Chip” kaufen. 

Die Oistra 1577m

ojstra

Der Petzen im Westen vorgelagert, ragt ein spitzer Kegel – die Oistra – in den Himmel. Der Gipfel ist zwar nur 1577m hoch, er hat aber durch seine exponierte Lage und die kahle Bergkuppe als Aussichtsberg hervorragende Bedeutung. ein Gipfelkreuz, errichtet von der Sektion Südkärnten – des österr. Touristenclubs – ziert die Bergspitze. Beim Gipfelkreuz befindet sich auch ein Gipfelbuch.

Die Topitza 1649m

topitza

Die Topitza ist mit 1649 m Seehöhe etwas höher als der Nachbarberg, die Oistra. Sie ist bis zur Bergspitze bewaldet und bietet mit ihren schattigen Steigen besonders an heißen Sommertagen angenehme Kühle.

Vom Gipfel hat man wenig Aussicht, doch bieten die schmalen Pfade, vorbei am Felsabsturz der “Roten Wand” und an den schönen Wetterblumen, zünftige Wandertouren in idyllischer Stille.

Die Uschowa (1929m) mit den Felsentoren (1500m)

uschowa

Die Uschowa hat ihre höchste Erhebung an der Grenze zu Slowenien. In der österreichischen Westflanke befinden sich die als ausgesprochene Naturschönheit zu bezeichnenden Felsentore.

Wenn man von Felsentoren spricht, so klingt das etwas simpel. Doch wer diese monumentalen Bögen zu Gesicht bekommt, unter denen sich das menschliche Wesen wie ein verschwindendes Etwas ausmacht, weiß man ungefähr um die Gewalten, die Mutter Natur aufgewendet hat, um solch Faszinierendes zu formen. Um diese interessanten Gebilde architektonischer Naturwunder zu erreichen, bedarf es ein wenig Kletterei. Es sind dies nur ca. 50m, die mit Stahlseilen gesichert sind.

Kärntner Storschitz 1759m

storschitz

Der Kärntner Storschitz ist ein gernbesuchtes Wanderziel in der Karawankenkette. Er liegt nahe der Staatsgrenze zu Slowenien und hat auf dem Gipfel ein besonderes Gipfelkreuz. Es ist eine Nachbildung des “Kärntner Kreuzes”, einer Verdienstmedaille, die den Beteiligten am Kärntner Abwehrkampf verliehen wurde.

Der Kärntner Grenzweg

Grenzweg

Dieser im Jahre 1985 markierte Weg führt in 45 Tagesetappen rund um Kärnten und führt vom Potoksattel bis zur Feistritzer Spitze auf der Petzen auch durch unser Gemeindegebiet.

Die Route ab dem Potoksattel (1411m) am Nordosthang der Koschuta zieht sich durch den Potokgraben bis zum Gasthof Franzl, weiter zur Kirche in Trögern, über den Pastersattel (1635m) zum Seebergsattel und talab nach Bad Vellach. Von Bad Vellach über die Brücke beim Christophorusfelsen führt der Weg Nr. 612 bis zur Abzweigung zum Anwesen Plasnik. Ab dieser Abzweigung führt nun der Weg Nr. 614 über das Anwesen Plasnik zur Sadonikhöhe und dem Pasterksattel zum Weg Nr. 611 oder der Kirche St. Leonhard. Weiter geht es auf dem Weg Nr. 611 zum Heiligengeistsattel und dann auf dem Weg Nr. 652 zu den Felsentoren unter dem Gipfel der Uschowa. Steil bergab geht es weiter zur Lipsch-Mühle in den Remscheniggraben. Ab hier geht man auf dem Weg Nr. 653 wieder bergauf zum Spitzberg (1551m) und weiter über Ober-Mosgan zum Riepl auf der Luschaalm (Koprein-Petzen) bis zum Weg Nr. 603. Nun geht man entlang der Straße und dem Forstweg zur Luschaalm und bergauf immer über Weg Nr. 603 zur Feistritzer Spitze (2144m) und zum Ziel und Ausgangspunkt des Kärntner Granzweges, der Stadt Bleiburg.

Kupitz Klamm

kupitz_2

Die Kupitz Klamm ist eine idyllische kleine Klamm wo man sich herrlich erholen und die Seele baumeln lassen kann.

Leicht erreichbar über den “Kneippweg” – beginnend im Ort Bad Eisenkappel führt Sie dieser Weg Nr. 3 abseits der Straße und des Trubels bis zur Kupitz Klamm.

Wenn Sie von hier weiterwandern möchten, kommen Sie auf dem Weg Nr. 611 nach ca. 2 Stunden zur Kirche St. Leonhard. Wenn Sie aber umdrehen sollen, spazieren Sie nach einer eventuellen Rast im gleichnamigen Gasthof Kupitz zurück nach Bad Eisenkappel. Gehzeit gesamt vom Ort und zurück ca. 2 bis 2,5 Stunden.

Naturlehrpfad Hochobir

hochobir

Naturkundlicher Rundwanderweg-Hochobir

Der naturkundliche Rundwanderweg bietet einen gemütlichen Spaziergang zu den Almflächen der Seealpe und lässt sich in etwa anderthalb Stunden Gehzeit bequem erwandern. Knapp oberhalb der Eisenkappler Hütte beginnt der Weg der zunächst den Weg 623 zum Hochobir folgt.

Nach rund 150 Hm kommt eine Abzweigung zum Weg 608.

Ca. 300 m nach dem Wald kommt man zu einer einzelstehenden Lärche, dem höchsten Punkt (1714 m) der Wanderung. Der Weg zeigt nach Osten (rechts) ab und führt an schönen Ausblicken auf die Petzen, das Jauntal, die Koralpe und die Saualpe. Das letzte Stück des Weges führt über Almweiden zur Bärenwiese (1600 m). Auf einem Steig (603) kehrt man durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt (Eisenkapller Hütte).

Naturschutzgebiet „Vellacher Kotschna“

naturschutz_kotschna

Das imposante Hochtal der Vellacher Kotschna mit den vielen Quellaustritten und der reichhaltigen Flora und Fauna wurde zum 2. Naturschutzgebiet in unserer Gemeinde erklärt. Man wird überwältigt vom Anbick der wuchtigen Bergmassive.

Für eine Wanderung in die Vellacher Kotschna sollte man schwindelfrei und gut ausgerüstet sein. Der mit einem Stahlseil gesicherte Einstieg führt sie hinauf durch die Latschenfelder und Geröllhalden ins große mit meterhohen Felsbrocken übersäte Kar. Hier liegt noch bis in den Sommer hinein Schnee – was vorallem Tourengeher zu schätzen wissen. Auf dem Sanntaler Satterl (2000 m) und dem gegenüberliegenden Seeländer Sattel (2034 m), der “südlichste Punkt” Österreichs, hat man einen atemberaubenden Ausblick in die Steiner Alpen und zur Karawankenkette.

Die Vellacher Kotschna ist aber auch durch ihre Blumenpracht bekannt. Nur Spezialitsten und Überlebenskünstler in der Tier- und Pflanzenwelt besiedeln und beleben diesen kargen Lebensraum und lassen diese Landschaft in den schönsten Farben erblühen.

Wenn man Glück hat und sich entsprechend ruhig verhält, kann man auch ein Rudel Gemse oder den Steinadler, der hoch in den Lüften majetstätisch seine Kreise zieht, beobachten.

Schwierigkeit: mittelschwer
Höhenunterschied: 1000m
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Ausgangspunkt: Hochtal der Vellacher Kotschna (1000 m)
Endpunkt: Sanntaler Satter (2000 m)

Wetter
16/12/2017, 15:33
Wolkig
Wolkig
-2°C
Gefühlte Temperatur: -1°C
Vorhersage 17/12/2017
Tag
Heiter bis wolkig
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-5°C
Vorhersage 18/12/2017
Tag
Wolkig
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-7°C
 
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